Geld verdienen mit Ebooks

by admin on November 1, 2010

Bis zu 30.000,00 EUR oder mehr im Internet verdienen

Im Internet Geld verdienen, davon träumen viele Menschen die sich häufig im Netz bewegen. Ob hauptberuflich oder als Nebenverdienst, im Internet gibt es viele Webseiten bei denen man angeblich Geld verdienen kann. Eine Möglichkeit online Geld verdienen zu können ist das Ebook. Ein Ebook ist ein Digitales Buch dass man kaufen und am Pc lesen kann. Auf vielen seiten steht, dass man 30.000 Euro im Monat verdienen könne, da stellt man sich dann doch die frage, ist es ein seriöser Nebenverdienst? Wenn man so viel verdient, dann ist es doch kein Nebenverdienst mehr bzw warum macht es dann nicht jeder?

Geld verdienen mit Ebooks ist zwar eine Möglichkeit online Geld verdienen zu können, nur ob es ein seriöser Nebenverdienst ist, darüber lässt sich streiten. Klar, man kann damit online Geld verdienen, doch ob man so viel Geld verdienen kann wie die Webseiten es versprechen, darauf kann man sich nicht verlassen. Oft wird auch von einem Schneeballsytem gesprochen doch was ist das? Dieses System ist ganz leicht zu beschreiben. Eine Person kauft zb ein Ebook in dem erklärt wird wie man es anderen Personen am bessten weiterverkaufen kann die auch im Internet Geld verdienen wollen. Für jedes book dass sie verkaufen, bekommt derjenige vom dem sie es gekauft haben Provision. Die jenigen die am Anfang des Sytems stehen verdienen durch die Provisionen am meisten. Geld verdienen mit Ebooks ist nicht schlecht, dies sollte allerdings legal geschehen.

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1 Peter G. 11.24.10 at 14:05

Es ist immer eine Warnung angebracht, wenn irgendwo das Versprechen im (digitalen) Raum steht, auf schnelle Weise viel Geld zu verdienen. Wer möchte nicht gerne auf bequeme Weise Geld verdienen. Es ist auffallend, dass sich das Internet mit Versprechen dieser Art immer mehr hervortut. Viele locken mit der Möglichkeit zu einem Nebenverdienst, in dem man so nebenbei viel Geld könne. Ich finde, so etwas sollte immer hellhörig machen.

Ich hatte jetzt von dem speziellen Angebot mit den Ebooks noch nicht gehört. Aber wenn da von 30.000 Euro die Rede ist, dann würde ich das nicht als wahre Münze nehmen. Das klingt einfach zu marktschreierisch. Mich erinnert das Verfahren an das System von Provisionen für Versicherungsmakler. Bekommt der Makler jemanden unter Vertrag, erhält er eine Provision dafür. Verkauft man ein Ebook erhält der Verkäufer dadurch also einen gewissen Betrag. Das soll leicht verdientes Geld sein? Da muss man sich ja erst mal seine armen Opfer suchen. Dann spricht man also auf sein potentielles Opfer ein und versucht ihn von etwas zu überzeugen, woran man selber nicht glaubt. Nein, das klingt mir nicht nach einem Traumjob. Da man mit einfachen Provisionen nicht auf 30.000 Euro kommt, scheint wirklich ein Schneeballverfahren dahinter zu stehen. Es scheint mir sinnvoller, vor diesen Käufen zu warnen als sich an dem Vertrieb zu beteiligen.